Wissenswertes
Rekord in Fehlerfreiheit
Seit 30 Jahren übersetzen wir für die
deutsche Wirtschaft, Behörden, Gerichte usw. An die 100 Millionen Wörter
dürften wir übersetzt haben. Bisher haben wir noch keinen Schadensfall wegen
fehlerhafter Übersetzung regulieren müssen. Ist das nicht ein guter Rekord?
Dass dies kein Zufall, sondern Wissen und
dessen gewissenhafte Anwendung ist, können wir Ihnen versichern.
Wir versichern Ihnen die Fehlerfreiheit
unserer Übersetzungen.
Eine kleine Auswahl aus dem
Fundus unseres Wissens:
Klassische (Fanti) und vereinfachte (Jianti)
Schriftzeichen
In der Volksrepublik China verwendet man normalerweise die
"vereinfachten" Schriftzeichen (Jianti), die nach der Machtergreifung der Kommunisten in den
fünfziger Jahren offiziell eingeführt wurden. In Hong Kong und Taiwan
schreibt man weiterhin "klassisch" wie vor 2000 Jahren. Die
vereinfachten Schriftzeichen sind in Taiwan verboten und in Hong Kong
verpönt. Seit der verstärkten Annahme des Lebensstils von Hong Kong und
Taiwan gilt die Verwendung von klassischen Schriftzeichen (Fanti) auch auf
dem Festland China bei vielen als schick und
kultiviert. Geschäftsleuten empfehle ich, klassische Schriftzeichen für die
Visitenkarten zu verwenden, die sowohl China, als
auch Hong Kong und Taiwan bereisen. Sie werden in der VR China eher
akzeptiert als solche in vereinfachten Zeichen in Taiwan und Hong Kong. In
zunehmendem Maße lassen Chinesen vom Festland China
ihre Visitenkarten auch in klassischen Zeichen drucken. Wird dagegen nur das Festland China besucht, dann sollten die vereinfachten
Schriftzeichen gewählt werden. Scheut man den Kosten und der Mühe nicht,
lässt man 2 Fassungen drucken und achtet darauf, dass man dem Gesprächspartner
immer die richtigen Karten überreicht.
Die Chinesen, die in Europa, Amerika und Südostasien, außer Singapur
dauerhaft leben, benutzen meistens die klassische Schreibweise, d.h. Fanti,
wie in Taiwan und Hong Kong.
Indirekte Übersetzungen
Deutsch-Englisch-Chinesisch sind meistens sehr fehlerhaft
Einer unserer langjährigen großen Kunden hat umfangreiche Betriebsanleitungen
in China von der englischen Übersetzung ins Chinesische übersetzen lassen.
Infolge von Reklamationen vor Ort gab er uns den Auftrag, 30 typische Seiten
solcher Übersetzungen zu überprüfen, und zwar einmal anhand des deutschen
Originaltextes und einmal anhand der englischen Übersetzung aus dem deutschen
Original. Das Ergebnis hat unseren Kunden überrascht: Die chinesische
Übersetzung aus dem Englischen enthielt 50 Fehler, davon 28 schwerwiegende
Fehler, nach dem deutschen Originaltext jedoch enthielt die chinesische
Übersetzung 220 Fehler, davon 76 schwerwiegende Fehler! Solche Übersetzungen
sind dazu geeignet, Schäden zu verursachen und den guten Ruf des
Auftraggebers zu ruinieren.
Wenn irgend
möglich, soll eine Übersetzung stets direkt aus dem Originaltext – in
Deutschland in der Regel Deutsch – vorgenommen werden. Jede indirekte
Zwischenstufe verursacht stets zusätzliche Fehler. Ist solche eine
Übersetzung wie zum Beispiel Deutsch-Englisch-Chinesisch, bereits erstellt
ist, so muss sie unbedingt durch einen versierten und gewissenhaften
Fachübersetzer, der die deutsche und die chinesische Sprache gleichermaßen
beherrscht und über langjährige Erfahrung verfügt, überprüft und korrigiert
werden. Er soll idealerweise die Möglichkeit haben, bei Unklarheiten und
Zweideutigkeiten beim Verfasser des Originaltextes nachzufragen.
Indirekte Übersetzungen Deutsch-Englisch-Chinesisch sind meistens sehr
fehlerhaft
Einer unserer langjährigen großen Kunden hat
umfangreiche Betriebsanleitungen in China von der englischen Übersetzung
ins Chinesische übersetzen lassen. Infolge von Reklamationen vor Ort gab er
uns den Auftrag, 30 typische Seiten solcher Übersetzungen zu überprüfen,
und zwar einmal anhand des deutschen Originaltextes und einmal anhand der
englischen Übersetzung aus dem deutschen Original. Das Ergebnis hat unseren
Kunden überrascht: Die chinesische Übersetzung aus dem Englischen enthielt
50 Fehler, davon 28 schwerwiegende Fehler, nach dem deutschen Originaltext
jedoch enthielt die chinesische Übersetzung 220 Fehler, davon 76
schwerwiegende Fehler! Solche Übersetzungen sind dazu geeignet, Schäden zu
verursachen und den guten Ruf des Auftraggebers zu ruinieren.
Wenn irgend
möglich, soll eine Übersetzung stets direkt aus dem Originaltext – in
Deutschland in der Regel Deutsch – vorgenommen werden. Jede indirekte
Zwischenstufe verursacht stets zusätzliche Fehler. Ist solche eine
Übersetzung wie zum Beispiel Deutsch-Englisch-Chinesisch, bereits erstellt
ist, so muss sie unbedingt durch einen versierten und gewissenhaften
Fachübersetzer, der die deutsche und die chinesische Sprache gleichermaßen
beherrscht und über langjährige Erfahrung verfügt, überprüft und korrigiert
werden. Er soll idealerweise die Möglichkeit haben, bei Unklarheiten und
Zweideutigkeiten beim Verfasser des Originaltextes nachzufragen.
Typische Fehler
in indirekte deutsch-englisch-chinesische Übersetzungen
Viele deutsche Wörter bzw. Ausdrücke haben 5 –
10 Entsprechungen im Englischen oder Chinesischen. Jedes dieser englischen
Wörter lässt sich mit 5 – 10 chinesischen Wörtern übersetzen. Somit steigt
die Wahrscheinlichkeit, bei einer indirekten Übersetzung Fehler zu machen,
um das 25-100-fache. Obwohl weder der englische
Übersetzer noch der chinesische Übersetzer Fehler gemacht haben, kann das
Endergebnis falsch sein. Ein Übersetzer in China, der nur Englisch
kann und nicht Deutsch, hat keine Möglichkeit, im Zweifelsfall den
Verfasser des deutschen Ausgangstextes zu befragen. Selbst wenn er diese
Möglichkeit hätte, die 6-7 Stunden Zeitunterschied, die fast 10 000 km
Entfernung und die daraus resultierenden, für ihn fast unbezahlbar teuren
Telefongespräche zu überwinden, so wird er dies kaum wahrnehmen, weil er in
China in der Regel so schlecht bezahlt ist, dass er in möglichst kurzer
Zeit möglichst viel Wörter übersetzen muss, um von der Übersetzung leben zu
können.
Hier sind einige typische Fehler aus solch
einer indirekten Übersetzung:

Chinesen aus Taiwan und Hong Kong
verstehen Übersetzungen aus China nicht
– Sie wollen, dürfen es auch nicht –
Manche unserer Kunden fragen uns, warum seine Kunden in
Taiwan und Hong Kong seine in China übersetzten und verbreiteten
Informationsschriften nicht lesen wollten. Die Gründe dafür sind einfach.
Einen großen Teil der Schriftzeichen schreibt man in Taiwan und Hong Kong
anders als in China, man schreibt klassische Schriftzeichen wie vor
zweitausend Jahren anstatt die in der Volksrepublik erst vor einem halben
Jahrhundert eingeführten vereinfachten Schriftzeichen. Diese sind in Taiwan
verboten und in Hong Kong verpönt. Zum anderen wird die überwiegende Anzahl
moderner Fachausdrücke, die ihren Ursprung in Europa oder Amerika haben, in
Taiwan und Hong Kong anders übersetzt bzw. formuliert.
Da kein Übersetzungsbüro in China diese Umwandlung von
vereinfachten Schriftzeichen in klassische Schriftzeichen beherrscht, auch
viele Übersetzungsbüros in Deutschland damit viele Probleme haben, bekamen
wir von unseren Kunden solche Texte zur Bearbeitung. Wir beherrschen
beides.
Hier sind einige Beispiele, wie verschieden Chinesisch
sein kann. Sie werden diese rein graphisch erfassen können, ohne Chinesisch
gelernt zu haben.

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